FV Kappelrodeck

Aus der Geschichte des Fußballvereins Kappelrodeck

 

Mit berechtigtem Stolz darf der FSV heute auf eine erfolgreiche Lebensgeschichte zurückblicken und die Erinnerungen an die Anfänge des Fußballsport in Kappelrodeck wecken. "Fußball ist die schönste Nebensache der Welt" bemerkte treffend ein sportbegeisteter Engländer; deshalb gründeten am 16. September 1924 im Gasthaus "Zum Warteck" zwanzig mutige Männer den Fußballverein Kappelrodeck. Nachstehend wollen wir ehrend die Namen der Begründer des Fußballvereins erwähnen:

    Fridolin Beck,   Josef Litterst,   August Kern,   Ludwig Litterst
    Eugen Pfeiffer,  Alfons Walter,  Karl Seeg,  Rudolf Reeb
    Rudolf Nock,  Karl Lamm,  Franz Heitzmann,   August Binder
    Karl Hog I,  Josef Klumpp,  Otto Litterst,  Franz Fuchs
    Karl Hog II,  Franz Fallert,  Anton Berger,  Adolf Reeb

Mit Franz Heitzmann, der im Jubiläumsjahr seinen 90. Geburtstag feiert, erfreut sich das letzte Gründungsmitglied des KFV noch bester Gesundheit. Er ist nicht nur ein gern gesehener Gast im Rodeck-Stadion, sondern er steht dem Verein immer noch mit Rat und Tat zur Seite und ist ein großer Förderer der Jugend.

Für heutige Verhältnisse bescheiden waren die Anfänge: Improvisierte Spielfelder waren Schulhof, Straße oder Wiese und gar manche zerbrochene Scheibe zeugte von der Freude und Begeisterung am Spiel. Mehr und mehr verlagerte sich zu Beginn der 20er Jahre das Spielgeschehen an den "Höfnerweg". Hier auf den Wiesen wurden aus einfachen Stangen Tore aufgestellt und mit bunt zusammengewürfelten Mannschaften gegeneinander gespielt. Technik und Taktik war wenig gefragt und bunt zusammengewürfelt war auch die Kleidung; man war stolz, wenn man etwas passendes tragen konnte.

Die gesellschaftlichen Bedingungen während der Weltwirtschaftskrise mit ihren sozialen Auswirkungen waren alles andere als günstig. Die junge Sportart hatte auch noch keinen Rückhalt in der Bevölkerung, vielleicht war es aber gerade die Zeit der Not, die verstärkt den Wunsch nach Zusammengehörigkeit und Kameradschaft aufkommen ließ. Wie heißt es doch so treffend in der Festschrift 1934, die von unserem unvergessenen, langjährigen 1. Vorsitzenden Carl Nufer, damals noch Schriftführer, verfaßt wurde:

"Klein war der Kreis derjenigen, die am hiesigen Ort den Fußballverein gründeten. Von der Einwohnerschaft kaum beachtet."

 

Nach der Vereinsgründung konnte der Spielbetrieb nur leidlich aufgenommen werden. Die Platzfrage war nach wie vor das Sorgenkind des Vereins, aber immerhin konnte man einen einigermaßen gangbaren Platz am Höfnerweg pachten. Schon im Jahre 1925 hatte man eine leistungsfähige Mannschaft beisammen, die dann auch prompt zur Freude aller Anhänger die Meisterschaft in der C-Klasse errang. Das entscheidende Spiel fand damals in Achern gegen den FV Sandweier statt.

Nach dem Aufstieg war man gespannt, wie sich die relativ junge Mannschaft 1926 in der B-Klasse behaupten würde. Was aber niemand für möglich hielt, schaffte die junge Elf; sie konnte an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen und errang auf Anhieb die Meisterschaft und den erneuten Aufstieg in die A-Klasse.

Der Erfolg gab dem noch jungen Verein neuen Auftrieb. Man gewann neue Freunde, neue Mitglieder und was letzendlich sehr wichtig war, neue aktive Kräfte. Dies hatte zur Folge, daß man neben der Gründung einer 2. Mannschaft auch schon frühzeitig (1929) an die Aufnahme des Jugendspielbetriebes dachte.

1. Mannschaft 1925

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stehend von links: Pfeifer Eugen, Litterst Otto, Hog Karl II, Reeb Adolf, Dürrwächter E., Lubitz Otto, Seeg Karl, Kohler Emil, Fuchs Josef 1. Vorstand
sitzend von links: Nock Rudolf, Hog Karl I, Litterst Josef

1. Mannschaft 1930

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stehend von links: Pfeifer Eugen, Lubitz Otto, Nock Rudolf, Weiler Fridolin, Heitzmann Franz, Nufer Karl.
sitzend v. links : Walter Erwin, Heitzmann Fritz, Hog Karl, Fischer Lepold, Plenk Ludwig.

1. Mannschaft 1949

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stehend v. Links: Weingärtner Anton, Bürstner Georg, Klein Robert, Moritz Albert, Bohnert Hermann, Fürderer Rüdiger, Bürstner Otmar, Stumpp Richard, Moritz Eugen, Nufer Karl, Hacker Willi.
knieend v. links: Nock Franz, Fischer Fritz, Dominik Hans.

2. Mannschaft 1949

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stehend v. links: Hodapp Oskar, Hodapp Robert, Doll Heiner, Schneider Adolf, Beck Kurt, Benz Rudolf, Müller Karl, Storz Karl.
knieend v. links: Jülg Friedbert, Müller Otto, Fuchs Robert.

1. Mannschaft 1951

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stehend v. links: Vogel Willi, Bürstner Georg, Fuchs Franz, Kohler Helmut, Fürderer Rüdiger, Bürstner Otmar, Jülg Gerhard, Dominik Hans, Stumpp Richard, Hodapp Oskar, Moritz Eugen.
knieend v. links: Schneider Adolf, Klein Robert, Decker Willi.

Inzwischen war jedoch am Bahnhof auf der "Herrenmatte" ein neuer Sportplatz enstanden, der die Heimat des Fußballvereins war und damit bis zur Einweihung des Rodeck-Stadions 1964 im Gewann "Gässelmatt" beim Schwimmbad, das Spielfeld des KFV blieb.

Während man sich im Spieljahr 1927/28 in der A-Klasse noch sehr schwer tat, gelang der
1. Mannschaft in der Verbandsrunde 1928/29 gegen so starke Gegner wie Oberkirch und Auenheim die Gruppenmeisterschaft. Im entscheidenden Spiel in Oberkirch geleiteten damals über 500 Kappelrodecker Schlachtenbummler die KFV-Elf und schufen dadurch die Vorraussetzungen zur Meisterschaft und zum Aufstiegsspiel gegen den sehr starken und erfahrungsreichen VFB Bühl. Nur knapp unterlag man im entscheidenden Spiel dem routinierten VFB Bühl. Sozusagen als Lohn für die hervorragenden Leistung der Aktiven wurde eine schöne Pfingstreise nach Säckingen am Rhein und Überlingen am Bodensee durchgeführt.

 

Im darauffolgenden Spieljahr 1929/30 verbaute man sich durch ein 4:4 Unentschieden im letzten Spiel gegen Oberkirch auf eigenem Platz die Meisterschaft. Sage und schreibe über 1000 Zuschauer wohnten dem Spiel auf der Herrenmatte bei. Dem Vereinskassier würde heute bei solchen Zahlen warm ums Herz werden.

Bis ins Spieljahr 1932/33 sprach der KFV in der Spitzengruppe der A-Klasse immer ein wichtiges Wort mit. Das Jahr 1933 selbst brachte viele Veränderungen nicht nur in sportlicher, sondern auch in politischer Hinsicht. Eine völlige Neuordnung hinsichtlich der bestehenden Klasse wurde vorgenommen. Der FV Kappelrodeck wurde demnach aufgrund seiner bisherigen Leistungen der 1. Kreisklasse zugeteilt. Gegen starke Mannschaften wie Bühl, Baden-Oos, Achern und Schwarzach war man am Ende froh nicht abgestiegen zu sein.

Die Verbandsrunde 1934/35 war wieder einmal vom Erfolg gekrönt und man erreichte den Aufstieg in die zweithöchste Klasse Badens, nämlich der Bezirksliga. Zwei Spieljahre bis 1937 hielt sich die Mannschaft gegen so achtbare Gegner wie Kehl, Offenburg und Emmendingen und mußte dann, geschwächt durch Einberufungen zur damaligen Wehrmacht bzw.zum Arbeitsdienst, wieder in die 1. Kreiklasse absteigen.

Im Jahre 1937 bis zum Ausbruch des Krieges lähmte der Spielverkehr und es war nur noch eine Frage der Zeit bis der gesamte Spielbetrieb eingestellt wurde. Lediglich der Jugendspielbetrieb konnte noch einigermaßen aufrecht gehalten werden. Auch ein Verdienst des damaligen 1.Vorsitzenden Josef Fuchs, der sich um die wenigen Jugendspieler kümmerte, sowie auch von Franz Eckerle, dem ehemaligen Aktiven der 1. Mannschaft , der sie betreute.

 

Im Jahre 1945 in den ersten Wochen und Monaten der Nachkriegszeit gab es gewiß andere Sorgen als die um den Sport. Auch die deutschen Sportorganisationen mit ihren Vereinen gab es nicht mehr. Das Leben nahm seinen Fortgang, weil es einfach weitergehen mußte. Die Besatzungsmächte, in Kappelrodeck waren es die Franzosen, die bis ins einzelne festlegten was zu geschehen hätte. So durfte es zunächst keine Vereine geben, bestimmte Sportarten -der Fußball gehörte nicht dazu - waren verboten. Als man die ersten Vereine gestattete durften jedoch die alten traditionsreichen Namen nicht mehr verwendet werden. Resultierend aus dieser Verordnung kam es damals in Kappelrodeck im Gasthaus "Zum Löwen" zu jener denkwürdigen Sitzung aller sporttreibenden Vereine, wobei man sich nach einer Kampfabstimmung für den Namen "Sportclub" entschied.Die nach dem Krieg neuformierte 1. Mannschaft spielte zunächst in einer relativ kleinen Gruppe, in der sogenannten Bezirksklasse.

Als im Jahre 1950 die II. Amateurliga als Unterbau für die 1. Amateurliga entstand wurde Kappelrodeck dieser Liga verdientermaßen zugeteilt. In der Generalversammlung am Samstag den 19.8.1950 im Bahnhofhotel wurde beschlossen, das Wagnis 2. Amateurliga einzugehen.

Gleichzeitig übernahm man auch wieder den traditionellen Vereinsnamen Fußballverein Kappelrodeck (KFV). Gut 15 Jahre, die man die "Blütezeit" des KFV nennt, konnte sich die Elf neben so hervorragenden Teams wie Mörsch, Kuppenheim, Achern, Lahr, Gaggenau, Oberkirch usw. meist in der vorderen Tabelle plazieren.

1. Mannschaft 1955

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stehend von links: Ludwig Plenk, Ernst Moritz, Siegfried Schneider, Helmut Eggert,Rüdiger Fürderer, Franz Heitzmann, Robert Weisenbach, Otmar Bürstner, Willi Decker, Herbert Kohler, Hermann Steiger.
knieend von links: Gerhard Schindler, Robert Klein, Franz Waltersbacher

1. Mannschaft 1957

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stehend von links: Franz Heitzmann, Rüdiger Fürderer, Horst Schindler, Herbert Kohler,Hans Decker, Gerhard Schindler, Willi Decker, Paul Rödele.
knieend von links: Robert Maier, Franz Arndt, Franz Waltersbacher


1. Mannschaft 1960

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stehend von links: Franz Waltersbacher, Rainer Böhler, Rudi Kohler, Franz Heitzmann, Willi Decker, Herbert Kohler, Helmut Eggert, Hans Heitzmann.
knieend von links: Horst Klumpp, Robert Klein, Sigi Ruzicka

1. Mannschaft 1964

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stehend von links: Robert Fuchs, Gerhard Lötz, Willi Decker, Hans Heitzmann, Emil Wisser, Herbert Kohler, Heinz Schreiner, Dieter Nock, Helmut Eggert, Hans Gabelmann, Ludwig Plenk.
knieend von links: Gerd Nock, Dieter Decker, Hans-Günter Schneider, Otmar Spinner, Klaus Hund, Franz Wlatersbacher.

2. Mannschaft 1964

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stehend von links: Köninger Manfred, Burger Dieter, Fuchs Robert, Decker Dieter, Storz Hermann, Storz Rudi, Plenk Richard, Eggert Helmut, Hodapp Sieg- fried, Gabelmann Hans, Plenk Ludwig.
knieend von links: Hein Werner, Spinner Franz, Weigel Günther, Schneider Hans-Günther, Beck Karl-Heinz, Moritz Richard.

Ab der Saison 1960/61 folgten Jahre, wo sich die Mannschaft und Verein mit aller Macht gegen die drohende Abstiegsgefahr stemmte. Konnte man im Jubiläumsjahr 1964 noch die Abstiegsgefahr bannen, so mußte man nach Abschluß der Verbandsrunde 1964/65 in den sauren Apfel beißen und den Abstieg in die A-Klasse hinnehmen. 15 Jahre hat der KFV der zweithöchsten Amateurklasse Südbadens angehört, eine Zeit, die im Bezirk I nur noch von Germania Bietigheim mit 17 Jahren übertroffen wurde. Man darf bei aller Wehmut auch ein wenig stolz über diese hervorragende Leistung von Mannschaft und Spieler des KFV sein.

In diesem Zusammenhang sei zu erwähnen, daß aus dieser Glanzzeit der damals aktive Spieler Dr. Gerhard Jülg eine Chronik, unter dem Titel "15 Jahre 2. Amateurliga" ,verfaßt hat, die immer noch erhältlich ist.

 

Mit zunehmender Aktivität des Fußballvereins wurde den verantwortlichen Gemeinderäten um Bürgermeister Kohler immer bewußter, daß der Sportplatz Herrenmatte auf Dauer nicht mehr den gewünschten Anforderungen entspricht. Auch für den Schulsport war dieser Sportplatz denkbar ungünstig und man entschloß sich, mit der Planung und dem Bau eines Sportstadions in der Gässelmatte. Das neue Stadion entstand in landschaftlich herrlicher Lage und konnte gerade noch rechtzeitig zum 40-jährigen Vereinsjubiläum fertiggestellt werden. Am 2. August 1964 wurde die Einweihung durch Pfarrer Dr. Bayer vorgenommen und von den kulturellen Vereinen festlich umrahmt.

Nach dem Abstieg 1965 in die A-Klasse konnte der KFV den sofortig,geplanten Wiederaufstieg nicht realisieren; im Gegenteil es bedurfte größter Anstrengungen, daß man sich bis 1971 mit guten Mittelplätzen halten konnte. Erstmals 1972 hegte man wieder die Hoffnung, nach dem man die Herbstmeisterschaft errang, jedoch in der Rückrunde leistungsmäßig nachließ und "nur" den 4. Tabellenplatz belegte. In der Verbandsrunde 1973/74 wurde erstmals in der Vereinsgeschichte mit Karl-Heinz Geiler ein Spielertrainer verpflichtet.

Zum 50-jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 1974 hatte sich die rührige Vorstandschaft desVereins viel vorgenommen und auch erreicht. Angeregt und unterstützt durch den damaligen Geschäftsführer des nordbadischen Fußballverbandes Otto Schwörer, gelang es, Altbundestrainer Sepp Herberger mit Gattin einzuladen. Außerdem konnte der damalige Europapokalsieger Borussia Mönchengladbach mit den Weltmeistern Berti Vogts, Rainer Bohnhof und Jupp Heynkes zu einem Freundschaftsspiel verpflichtet werden. Ehrengast Sepp Herberger ließ es sich nicht nehmen, dem Festbankett am 26.7.74, sowie dem Freundschaftsspiel am 31.7.1974 im Rodeck-Stadion beizuwohnen. Diese Veranstaltungen gehören sicherlich zu den eindruckvollsten und gesellschaftlichen Ereignissen des Fußballvereins.

Die Festveranstaltung in der Halle, die vielen Turnierspiele im Rodeck-Stadion und die Unterhaltungsabende im Festzelt waren hervorragend organisiert; ein großer Verdienst unseres damaligen 1. Vorsitzenden und späteren Ehrenvorsitzenden Willi v.d. Eltz, der mit seinem Wissen und Engagement ein großes Stück Vereinsgeschichte schrieb. Es war in allen Belangen ein wohl einmaliges Erlebnis, getragen von einer großartigen Welle der Begeisterung, motiviert noch durch die in diesem Jahr kurz zuvor ausgetragene und von der deutschen Fußballnationalmannschaft errungenen Weltmeisterschaft.

Die sportlichen Ereignisse zwischen dem Jubiläumsjahr 1974 und heute waren sehr unterschiedlicher Prägung. Nach dem großen Fußballfest 1974 folgte eine bittere Stunde in der Saison 1974/75. Erstmals in der Vereinsgeschichte mußte man den Weg in die damalige B-Klasse antreten. Nach zwei Jahren der Zugehörigkeit schaffte man unter Spielertrainer Stoß überlegen und frühzeitig mit 48:12 Punkten die Meisterschaft und holte gleichzeitig mit einem 6:1 Sieg über Elchesheim den Titel eines Bezirksmeisters. Die Bezirksliga wurde dann bis zum Jahr 1982 gehalten, als man bedingt durch viel Verletzungspech wieder einmal in die Kreisliga A absteigen mußte.

Nachdem man in der Saison 1985/86 in den Aufstiegsspielen gegen den VFB Gaggenau II

scheiterte, gelang der große Wurf im darauffolgenden Spieljahr.

1. Mannschaft 1968 Achertalpokalsieger

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stehend von links: Moritz Ernst, Berger Albrecht, Reuß Dieter, Schreiner Heinz, Schulz Jürgen, Decker Wolfgang, Schneider Hans-Günther, Hund Klaus, Schneider Herbert.
knieend von links: Moritz Richard, Sparr Jürgen, Fischer Peter, Gabelmann Hans.

2. Mannschaft 1971

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stehend von links: 1. Vors. Willi v.d. Eltz, Fuchs Robert, Lamm Paul, Schönle Alois, Reuß Dieter, Richter Hans, Klein Robert, Zink Peter, Schneider Franz.
knieend v. links: Moritz Richard, Hund Klaus, Fischer Hilmar, Ruh Hermann, Moritz Roland.

1. Mannschaft 1974 (50-jähr. Vereinsjubiläum)

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stehend von links: Schreiner Heinz (Spielausschuß), Leimbach Bernd, Heidenreich Peter, Schulz Jürgen, Berger Albrecht, Leimbach Heinz, Geiler Karlheinz (Trainer) Schreiner Arnold, Decker Wolfgang, Berger Gerhard, Heitzmann Hans, Reuß Dieter, Lamm Martin (Spielausschußvors.)
knieend von links: Lauber Klaus, Gabelmann Hans, Kusturic Stefan, Rödele Edgar, Arndt Erich, Lamm Paul

2. Mannschaft 1974 (50-jähr. Vereinsjubiläum)

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stehend v. links: Lamm Martin, Kranz Jürgen, Reuß Dieter, Benic Stefan, Decker Dieter, Zeferer Konrad, Schneider Hans-Günter, Hankel Karl-Heinz, Volz Gerhard, Lamm Paul, Zink Peter, Storz Rudi, Schreiner Heinz, Schreiner Franz (Betreuer), Hund Klaus.

1. Mannschaft 1982 Achertalpokalsieger

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stehend v. links: Fuchs Ernst, Litterst Martin, Fuchs Hans, Fuchs Otto, Jülg Bernd, Bruder Herbert, Stolper Reinhold, Hodapp Wilhelm, Arndt Michael, Fuchs Robert (Spielausschuß).
knieend v. links: Huber Alois, Bühler Günter, Huber Franz, Moritz Edgar, Parpart Roger, Schmitt Volker, Geiser Horst.

Nach der wiederum erreichten Vizemeisterschaft mußte man in den Aufstiegsspielen gegen den FV Steinmauern antreten. Mit einem 1:0 Heimsieg gerüstet, holte man im Rückspiel in Steinmauern vor über 1000 Zuschauern ein 0:0 und stieg als dritte Mannschaft neben dem SV Staufenberg und FV Sandweier in die Bezirksliga auf. Die Aussage des damaligen Spielertrainers Kurt Wild: "Viel Glück hatten wir, doch es war der Ausgleich für das große Pech in der Meisterschaftsendphase, sonst wären wir sofort als Meister aufgestiegen". In der Saison 1989/90 also wieder nach zwei Jahren, ging der Weg abermals in die Kreisliga A. Der FV Kappelrodeck war in den folgenden Jahren immer in der Spitzengruppe zu finden, war meist lange Zeit Tabellenführer und gab zum Schluß immer die Meisterschaft aus der Hand.Als man in der Saison 1992/93 unter Spielertrainer E. Rohrer die Vizemeisterschaft errang und im Aufstiegsspiel bei der DJK Au ein 1:1 Unentschieden erreichte, hoffte man im Rückspiel mit einem Sieg den Aufstieg klar zu machen. Die Spieler waren der nervlichen Belastung jedoch nicht gewachsen und gingen vor einer großen Zuschauerkulisse sang und klanglos unter.

1. Mannschaft 1984 (60-jähr. Vereinsjubiläum)

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stehend von links: Trainer Günter Maier, Litterst Martin, Geiser Horst, Heinrich Gerhard,, Bruder Herbert, Fuchs Otto, Huber Bernd, Bühler Günter, Huber Alois, Schreiner Heinz (Spielausschußvors.)
knieend v. links: Schmitt Volker, Huber Willi, Moritz Edgar, Huber Franz, Arndt Michael, Fallert Claus, Huber Detlef.

1. Mannschaft 1989

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von links: Geiser Horst, Huber Franz, Baas Alex, Huber Bernd, Schmitt Volker, Knapp Werner, Gaudiano Emil, Huber Detlef, Storz Wolfgang, Fuchs Otto, Klumpp Rolf, Moritz Robert, Engelstädter Benno, Heitzmann Frank, Abbes Karim, Meier Gerhard Fahrner Reiner, Wild Kurt (Trainer).

1. u. 2. Mannschaft 1992

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hintere Reihe v. links: Fallert Hans-Peter, Haas Reiner, Meier Gerhard, Köninger Stefan, Reuß Achim, Siefermann Marc, Heitzmann Frank, Lamm Klaus, Decker Michael, Bruder Herbert.
mittlere Reihe v. links: Trainer Maier Günter, Volz Gerhard u. Geiser Horst (Spielausschuß) Huber Bernd, Rödele Roland, Gülich Karsten, Zink Michael, Storz Wolfgang, Schreiner Volker, Ruh Christian, Bühler Günter, Schneider Jürgen.
sitzend v. links: Storz Dieter, Weisenbach Thomas, Baas Alex, Huber Franz, Wölfl Georg, Lamm Patrick.

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